Häufige Fragen und Antworten
Hier erhalten Sie detaillierte Hinweise, ergänzende Informationen sowie fundierte Antworten auf häufig gestellte Fragen zu den Themen Photovoltaik, Solarenergie und Heizsysteme.
Wie funktioniert eine Photovoltaikanlage?
Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht effizient in elektrische Energie um. In den Solarzellen findet dieser Umwandlungsprozess statt, wenn Sonnenstrahlen auf die Zellen treffen und Elektronen anregen. Dadurch wird elektrischer Strom erzeugt, der in Form von Gleichstrom vorliegt.
Lohnt sich die Installation einer PV-Anlage bei einer nicht südwärts ausgerichteten Dachfläche?
Ja, auch wenn Ihr Dach nach Osten oder Westen ausgerichtet ist, kann eine Photovoltaikanlage wirtschaftlich sinnvoll sein. Eine Südausrichtung mit einem Neigungswinkel von etwa 30 Grad maximiert zwar die Erträge, jedoch profitieren Haushalte, die hauptsächlich morgens und abends zu Hause sind, von einer Ost-West-Ausrichtung. Zu diesen Zeiten wird der meiste Strom produziert, den Sie direkt nutzen können.
Was ist, wenn meine PV-Anlage nicht genügend Strom für meinen Bedarf produziert?
In diesem Fall benötigen Sie einen Stromanbieter, um den Differenzbedarf, auch Reststrom genannt, aus dem öffentlichen Stromnetz zu decken. Ihr derzeitiger Stromversorger oder die örtlichen Stadtwerke können Ihnen hierbei behilflich sein.
Wie groß sollte Ihre PV-Anlage sein?
Eine gängige Faustregel besagt, dass zur Berechnung der Leistung in Kilowatt-Peak der jährliche Stromverbrauch mit zwei multipliziert wird. Beispiel: Bei einem jährlichen Stromverbrauch von 3.500 kWh im Einfamilienhaus empfiehlt sich eine Solaranlage mit 7 kWp.
Kleinere Anlagen, beispielsweise für einen 2-Personen-Haushalt, haben Kosten von etwa 9.000 Euro (ohne Speicher) bzw. 15.000 Euro (mit Speicher), basierend auf einem Verbrauch von unter 3.500 kWh.
Der endgültige Preis hängt auch von der Qualität der Anlage ab, insbesondere von der Langlebigkeit und Effizienz der Solarmodule.
Für ein vierköpfiges Einfamilienhaus liegt der Verbrauch typischerweise bei 4.500 bis 5.000 kWh jährlich, für den eine Solaranlage mit 10 kWp und ein Stromspeicher mit 10 kWh optimal sind.
Bei höheren Verbrauchern wie einer Wärmepumpe oder Wallbox für Elektroautos kann der Jahresverbrauch auf bis zu 8.000 kWh steigen, wofür eine Anlage mit 15 kWp geeignet ist.
Berücksichtigen Sie zukünftige Bedürfnisse bei der Planung Ihrer PV-Anlage.
Wenn Sie planen, künftige größere Verbraucher wie ein Elektroauto oder eine Wärmepumpe zu integrieren, ist es ratsam, die Anlage von Anfang an größer zu dimensionieren.
Größere PV-Anlagen sind in der Regel kosteneffizienter, da die Kosten pro Kilowatt-Peak sinken.
Diese Überlegungen sind entscheidend, um die Gesamtkosten Ihrer Photovoltaikanlage realistisch einschätzen zu können.
Was bedeutet der Begriff "Peak"?
"Peak" bezieht sich im Deutschen auf den höchsten Wert oder Gipfel. In Bezug auf Photovoltaikanlagen bezeichnet Kilowatt Peak (kWp) die maximale Leistung der Anlage unter idealen Testbedingungen. Diese Kennzahl bietet eine Vergleichsbasis für die Leistung von Solarmodulen, ist jedoch unter realen Bedingungen aufgrund von Wetterwechseln und anderen Einflussfaktoren selten erreichbar.
Berechnung der Leistung einer Photovoltaikanlage
Um die Leistung eines Solarmoduls zu berechnen, multipliziere die Spannung (V) mit der Stromstärke (A), um die elektrische Leistung (W) zu erhalten. Die Gesamtleistung einer Solaranlage ist die Summe der Nennleistungen aller Module (z. B. 10 Module à 400 Watt ergeben 4.000 Watt oder 4 kWp). Die Jahresleistung kann dann grob geschätzt werden, indem die Nennleistung (in kWp) mit einer Faustregel multipliziert wird, dass pro 1 kWp etwa 1.000 kWh Strom pro Jahr erzeugt werden können. Bei einer jährlichen Sonneneinstrahlung von 1.000 Stunden.
Betriebskosten einer Solaranlage
Eine Photovoltaikanlage verursacht im laufenden Betrieb niedrigere, jedoch nicht unbeachtliche Kosten. PV-Anlagen sind wartungsarm, jedoch sollte eine regelmäßige Inspektion durchgeführt werden, um die Funktionsfähigkeit sicherzustellen.
Reinigung: Bei einem Neigungswinkel von über 20 Grad reinigen sich die Module in der Regel durch Regen selbst. Flachere Installationen oder häufige Verschmutzungen durch Vögel erfordern jedoch eine regelmäßige Reinigung.
Versicherung: Eine Haftpflichtversicherung für Ihre PV-Anlage sollte im Versicherungspaket enthalten sein. Oftmals ist dies in der bestehenden Haftpflichtversicherung integriert, oder es gibt spezifische PV-Versicherungen. Auch eine Wohngebäudeversicherung kann Schäden an der Anlage abdecken. -
Rücklagen: Im Laufe der Lebensdauer der PV-Anlage müssen der Wechselrichter und eventuell der Stromspeicher ersetzt werden. Bilden Sie dafür Rücklagen. Generell dürfen Sie mit jährlichen Betriebskosten von etwa 1 bis 2 Prozent des Anschaffungspreises rechnen.
Wann ist eine Meldung der PV-Anlage beim Gewerbeamt erforderlich?
Wer eine PV-Anlage betreibt und Strom ins öffentliche Netz einspeist, gilt grundsätzlich als Gewerbetreibender. Allerdings gibt es Erleichterungen: PV-Anlagen auf Einfamilienhäusern mit einer maximalen Leistung von 30 kWp, die seit Januar 2023 in Betrieb genommen wurden, sind von der Umsatz- und Gewerbesteuer befreit. In solchen Fällen ist in der Regel keine Gewerbeanmeldung erforderlich. Bitte beachten Sie, dass die Regelungen regional variieren können. Für größere PV-Anlagen ist eine Anmeldung beim Gewerbeamt nötig. Auch hier gibt es steuerliche Erleichterungen, wie einen Gewerbesteuerfreibetrag. Die Anmeldung muss innerhalb von vier Wochen nach Inbetriebnahme erfolgen.
Sind PV-Anlagen von der Einkommenssteuer befreit?
Bei der Nutzung von PV-Anlagen bis zu 30 kW bei Einfamilienhäusern und bis zu 15 kW pro Wohneinheit bei Mehrfamilienhäusern ist in der Regel keine Einkommens- oder Gewerbesteuer zu zahlen. Zudem ist es möglich, PV-Anlagen bis zu einer Leistung von 100 kW abgabenfrei zu betreiben. Dennoch ist eine Anmeldung beim Finanzamt, ebenfalls innerhalb von vier Wochen nach Inbetriebnahme, notwendig.
Wann entfällt die Umsatzsteuer?
Das Jahressteuergesetz 2022 regelt, dass auf die Lieferung von Photovoltaik-Anlagen ab dem 1. Januar 2023 keine Umsatzsteuer mehr anfällt, sofern sie auf oder in der Nähe eines Wohngebäudes installiert werden. Dies betrifft alle wesentlichen Komponenten einer Photovoltaikanlage, wie Module, Wechselrichter und Batteriespeicher.
Solarspitzengesetz vom 25.02.2025
Im Februar 2025 trat das Solarspitzengesetz in Kraft: Es soll sicherstellen, dass trotz intensiver Erzeugung von Solarstrom das Stromnetz nicht überlastet wird. Für neue Photovoltaikanlagen bringt es unter anderem die Regelung mit sich, dass die Einspeisevergütung nur gezahlt wird, wenn nicht bereits zu viel Solarstrom produziert wird. Unter Umständen wird auch die Höchstmenge an Strom, der ins Netz eingespeist werden darf, begrenzt.
Dies könnte sich für dich als vorteilhaft erweisen, da die Nutzung von Stromspeichern zunehmend sinnvoller und attraktiver gestaltet wird.
Das Gesetz trat am 25. Februar 2025 in Kraft, und die Regelungen finden Anwendung auf alle Photovoltaikanlagen, die ab diesem Datum in Betrieb genommen werden.
Keine Einspeisevergütung bei negativen Strompreisen: Betreiber neuer PV-Anlagen erhalten während negativer Börsenpreise keine Vergütung mehr. 2024 gab es ca. 457 solcher Stunden, wovon ein Großteil mit PV-Erzeugungsstunden zusammenfiel.
Einspeisebegrenzung auf 60 Prozent für neue Anlagen ohne Steuerbox: Solaranlagen, die nach dem 25.02.25 ans Netz gehen, dürfen vorerst nur 60 Prozent ihrer Nennleistung einspeisen, bis eine Steuerbox installiert ist.
Eigenverbrauch und intelligente Vernetzung gewinnen an Bedeutung: Wer seinen Solarstrom optimal selbst nutzt, effizient speichert oder flexibel einspeist, wird zukünftig die größten Vorteile erzielen.
Durchschnittlich ca. 20 Prozent weniger Einnahmen für ungesteuerte Neuanlagen.
Wie hoch ist die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen?
Die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen wird ab dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme für einen Zeitraum von 20 Jahren festgelegt. Die Höhe der Vergütung ist von dem Zeitpunkt der Inbetriebnahme sowie der Nennleistung der jeweiligen Anlage abhängig. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt (Stand August 2025) beträgt die Vergütung 7,86 Cent pro eingespeister Kilowattstunde. Mit der gesichteten Senkung der Einspeisevergütung im August 2025 ist es ratsam, einen Großteil des erzeugten Solarstroms selbst zu nutzen.
Hier eine Übersicht der entscheidenden Informationen:
Wirtschaftsministerin Reiche hat kürzlich ein potenzielles Ende der Einspeisevergütung in Aussicht gestellt. Nähere Informationen zu den aktuellen Entwicklungen sind im Artikel zu finden.
Die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen mit einer Leistung bis zu 10 kWp (Teileinspeisung) liegt derzeit bei 7,86 ct/kWh, gültig für alle seit dem 1. August 2025 in Betrieb genommenen Anlagen. Diese wird halbjährlich um 1 Prozent gesenkt. Die gesetzlich garantierte Vergütung ist ab dem Inbetriebnahme Datum für einen Zeitraum von 20 Jahren fixiert. Angesichts der fortschreitenden Senkung der Einspeisevergütung gewinnt der Eigenverbrauch in der Planungsphase von Solaranlagen zunehmend an Bedeutung, insbesondere zur Optimierung der Stromkosten.
Dauer des Aufbaus einer Photovoltaikanlage (Beispiel: 7,5 kWh-Anlage mit Speicher)
Die Errichtung und Montage einer Photovoltaikanlage erfordert in der Regel nur wenige Tage, typischerweise zwischen zwei und drei Werktagen. Diese Dauer ist allerdings von verschiedenen Faktoren wie der Anlagengröße, der Art der Montage (Auf Dach oder In Dach) sowie der Anzahl der zur Verfügung stehenden Monteure abhängig. Der Gesamtprozess, der von der Planung bis zur Inbetriebnahme führt, kann jedoch mehrere Monate in Anspruch nehmen. Hierbei sind insbesondere Genehmigungen, Anmeldungen beim Netzbetreiber sowie der Zählerwechsel zu berücksichtigen, auf die der Installateur keinen Einfluss ausübt.
Dauer der Montage: Ein bis drei Tage, abhängig von Größe und Komplexität der Anlage.
Einflussfaktoren auf die Dauer: Anlagengröße und -Komplexität:
Umfangreichere und komplexere Systeme erfordern mehr Zeit.
Dachstruktur und -zustand: Der Zustand kann den Aufwand erhöhen oder verringern.
Elektrik-Anforderungen: Auch diese beeinflussen den Zeitrahmen.
Arbeitskapazität: Die Anzahl der Monteure und die Organisation des Installationsbetriebs spielen eine entscheidende Rolle.
Art der Montage: Die Verwendung von Solardachziegeln benötigt in der Regel längere Montagezeiten.
Die Anmeldung beim Netzbetreiber wird von unserem Fachpersonal vorgenommen und entsprechend terminiert.
Der Gerüstaufbau benötigt in der Regel einen Tag (Vormittag).
Die Anbringung der Unterkonstruktion und die Verlegung der Solarkabel erfolgen ebenfalls an diesem Tag.
Die Montage der Solarmodule und die Verkabelung beanspruchen ein bis zwei Tage, was sich mit den Arbeiten an der Unterkonstruktion überschneidet.
Bitte beachten Sie, dass witterungsbedingte Faktoren, insbesondere während der Wintermonate, die Montagezeit verlängern können. Ein höhenmeteorologisches Risiko durch Regen, Sturm, Schnee oder rutschige Moosbeläge kann die Arbeitsbedingungen beeinflussen. Der Vorarbeiter entscheidet, wann die Arbeiten aufgrund von Sicherheitsüberlegungen eingestellt werden. Es ist wichtig, dass wir nicht zwingend am Folgetag zurückkehren können; in der Regel wird ein neuer Termin, oftmals an einem Samstag, vereinbart, da unsere Kapazitäten häufig ausgelastet sind.
Der Anschluss des Wechselrichters sowie gegebenenfalls des Stromspeichers erfolgt an einem separaten Termin, sobald das Dach fertig ist, der voraussichtlich einen ganzen Tag in Anspruch nehmen wird. Während dieser Zeit wird der Strom im gesamten Haus für ca. 45 Minuten unterbrochen, was bedeutet, dass während dieser Phase keine elektrischen Geräte betrieben werden können.
Inbetriebnahme: Nach der Montage erfolgt die Inbetriebnahme und eine Einweisung.
Der Zählerwechsel erfolgt nach der Abnahme durch den Netzbetreiber. (Grundversorger)
Die Pflichten zur Eintragung ins Marktstammdatenregister liegen in der Verantwortung des Hausbesitzers. Diese Anmeldung muss innerhalb von 30 Tagen nach Inbetriebnahme erfolgen und ist mit der Angabe der Nummer des Zweirichtungszählers, auch als Zwei-Wege-Zähler oder Einspeisezähler bekannt, vorzunehmen. Dieser Zähler erfasst sowohl den Bezug von Strom als auch die Einspeisung in das Netz, insbesondere die Überschusseinspeisung der Photovoltaikanlage.
https://www.marktstammdatenregister.de/MaStR
Hinsichtlich der Genehmigungen sollte beachtet werden, dass diese je nach lokalen Bauvorschriften sowie den Vorgaben des zuständigen Netzbetreibers einige Wochen bis Monate in Anspruch nehmen können.
Montage einer Ladeeinrichtung / Wallbox
Die Montage einer Wallbox dauert in der Regel zwischen 5 und 8 Stunden, bis sie betriebsbereit ist, kann aber je nach Aufwand und baulichen Gegebenheiten auch mehr Zeit in Anspruch nehmen. Entscheidend sind dabei der Verlauf der Leitungen, ob Erdarbeiten nötig sind und ob die Wallbox direkt am Zählerschrank oder weiter entfernt montiert werden muss.
Es ist von wesentlicher Bedeutung, darauf hinzuweisen, dass wir keine Erdarbeiten durchführen, ebenso wenig wie Pflaster Arbeiten.
Faktoren, die die Dauer beeinflussen:
Leitungsverlegung: Die Verlegung der notwendigen Kabel vom Stromzähler zur Wallbox ist der aufwendigste Teil, dessen Dauer stark vom Verlauf abhängt.
Bauliche Gegebenheiten: Einfache Installationen mit kurzem Leitungswege sind schneller als Installationen, die Wanddurchbrüche oder Erdarbeiten erfordern.
Anzahl der Wallboxen: Die Installation mehrerer Wallboxen oder Ladesäulen verlängert die Zeit.
Installation und Inbetriebnahme: Der Elektriker muss nicht nur die Wallbox montieren, sondern auch die Sicherungen einbauen und die Wallbox in Betrieb nehmen.
Anmeldung: Unser Meister macht die erforderliche Anmeldung der Wallbox beim Netzbetreiber, was zusätzlich Zeit erfordert.
Ablauf einer Installation:
Planung und Abstimmung: Nach Angebotseinholung meldet sich der Elektriker zur Abstimmung des Termins und des genauen Ablaufs.
Installation: Der Elektriker verlegt Sicherungen und Kabel, montiert die Wallbox und schließt sie an.
Inbetriebnahme: Nach der Montage erfolgt die Inbetriebnahme der Wallbox und eine Einweisung.
Anmeldung: Der Netzbetreiber wird über die neue Wallbox informiert.
Wie lange benötigt die Installation einer Wärmepumpe?
Die reine Installation einer Wärmepumpe dauert zwischen einem und mehreren Tagen, abhängig vom Typ der Wärmepumpe und dem Aufwand des Gebäudes. Eine Luft-Wasser-Wärmepumpe ist in der Regel in 2-3 Tagen einsatzbereit, während der Einbau einer Erdwärmepumpe wegen der aufwendigen Bohr Arbeiten eine bis zu zwei Wochen längere Dauer haben kann. Die gesamte Dauer kann sich zudem durch komplexe Gebäudestrukturen, das Entfernen einer alten Heizung oder längere Lieferzeiten verlängern.
Faktoren, die die Dauer beeinflussen
Art der Wärmepumpe:
Luft-Wasser-Wärmepumpe: Benötigt meist nur eine Kernbohrung und Anschluss an die Heizungsrohre, was eine schnellere Installation von 2-3 Tagen ermöglicht.
Erdwärmepumpe (Sole/Wasser): Erfordert aufwendige Bohr Arbeiten für Erdsonden oder die Verlegung von Kollektoren, was die Installationszeit auf eine bis zwei Wochen verlängern kann.
Wichtige Einflussfaktoren
Art der Wärmepumpe:
Die Komplexität des Einbaus variiert stark zwischen den verschiedenen Typen.
Gebäudebedingungen:
Bei älteren Gebäuden sind eventuell aufwendigere Vorarbeiten nötig, um die Wärmepumpe an das Heizsystem anzuschließen.
Standort der Außeneinheit:
Die Wahl des richtigen Platzes und eventuelle Fundament Arbeiten beeinflussen die Zeit.
Genehmigungen:
Bürokratische Prozesse wie die Beantragung von Baugenehmigungen können ebenfalls Zeit kosten.
Fördermittel:
Die Bearbeitungszeit für Förderanträge kann mehrere Wochen bis Monate dauern.
Zusätzlicher Zeitbedarf
Über den eigentlichen Einbau hinaus sollten Sie auch folgende Zeiten einkalkulieren:
Planungs- und Vorbereitungsphase: Eine sorgfältige Standortprüfung und Planung sind essenziell.
Lieferzeiten Heizsysteme: Derzeit sind die Lieferfristen wieder etwas verlängert, insbesondere vor dem Winter. Unsere Auftragsbücher sind zurzeit vollständig ausgelastet, eine Planung im neuen Jahr ist jedoch möglich.
Abbau der alten Heizung: Die Demontage der alten Anlage nimmt zusätzliche Zeit in Anspruch.
Aktualisiert am 12.08.2025